Kulturerlebnis „NordArt“

Einen besonderen Ausflug haben wir am Mittwoch, 13. Juni 2024, zur NordArt in Büdelsdorf unternommen.  Bei einer sehr interessanten und unterhaltsamen Führung wurden uns (ein Teil)  der größten Kunstausstellungen Nord- und Mitteleuropas nähergebracht.

Im Café der „Alten Meierei“, inmitten der Grünanlage des Skulpturenparks, haben wir uns im Anschluss bei leckerem Kuchen und Kaffee ein wenig gestärkt, um dann noch einmal "auf eigene Faust" die weitere Ausstellung zu erkunden. 

Es war ein wirklich schöner und interessanter Tag, der das schlechte Wetter vergessen ließ.   

-Bericht und Bilder mn-

 

Spaziergang Sankelmarker See

Das Wetter war leider anfangs regnerisch, als wir uns am Donnerstag, 23. Mai 2024, mit 11 LandFrauen  aufmachten, um den Sankelmarker See zu umlaufen. Das Glück war bei uns. mit jedem Schritt wurde das Wetter schöner. Bei  netten Gesprächen und leider auch vielen Pfützen und Matsch, auf die wir aber vorbereitet waren, verging die Zeit schnell. In der Halbzeitpause wurden wir von Susanne mit einer kleinen Stärkung überrascht. Am Ziel angekommen sind wir ins Cafè "Kiek in" eingekehrt, um uns bei Kaffee und einem großen Stück Torte zu stärken. 

Auch hier sind uns die Gesprächsthemen nicht ausgegangen. Es war ein wirklich schöner Nachmittag.  

Bilder und Bericht -mn-

Pilgern auf dem Caminho Português

„Schritt für Schritt – und Gott geht mit!“ Unter dieses Motto stellte die Vorsitzende der Hüruper Landfrauen, Ilka Wartenberg, ihren Vortrag über die neuntägige Pilgerreise auf dem portugiesischen Jakobsweg, die sie zusammen mit ihrer Tochter im letzten Herbst unternommen hatte.

Leichtes Gepäck bestehend aus Rucksack mit Funktionskleidung, Wasser und Proviant sowie gute, eingelaufene Wanderschuhe bildeten die Grundausrüstung für die körperlich durchaus anspruchsvolle Tour. Als Wegweiser diente überwiegend die „Jakobsmuschel“, der die beiden Wanderinnen folgten.

Die Landfrauen ließen sich fesseln von den Schilderungen und Fotos der wunderschönen Landschaft entlang der portugiesischen Küste, die genauso vielfältig wie abwechslungsreich die Tagesetappen von jeweils rund 20 Kilometern von Porto nach Vigo prägte und buchstäblich den „Schöpfungsgedanken“ im Herzen der ehemaligen Religionslehrerin wachrief, wie sie sagte. Der Atlantik in der Nähe, Gebirge, Wald, die Flüsse Douro und Miño, kleine Dörfer, alte Städte – jede Strecke hatte seine Charakteristik, seine Herausforderungen und vor allem seine Faszination. „Zu Fuß sieht man jede Kleinigkeit, und man wird eins mit der Natur“, erzählte Ilka Wartenberg begeistert. „Der Weg ist das Ziel, und die schönsten Momente nimmt man als Geschenk wahr!“

Besonderen Eindruck hinterließen bei den Frauen auch die unzähligen Gotteshäuser von winziger Kapelle bis zur Kathedrale, die ihren Pilgerweg säumten. An diesen stillen Orten verbrachten sie dann zumeist ihre Mittagspause und ruhten sich etwas aus. Für die Nacht wurden Hotels oder Pensionen bevorzugt statt einer Pilgerherberge – ein kleiner Luxus, den sich die beiden gönnten. Als Bereicherung sahen sie auch den Austausch mit anderen Pilgern, denen sie immer mal wieder begegneten. Man war sich nicht fremd, sondern erzählte von ganz individuellen, manchmal tragischen Lebensgeschichten. Das Fazit der sportlichen und geistigen „kleinen Auszeit“ für Mutter und Tochter waren laut eigener Aussage ein unvergessliches „Generationen-Erlebnis“ und ein „neues Vertrauen in den eigenen Körper“.          -sp-                                                                                     

 

„Kreatives Arbeiten mit Porzellan“

Einmal etwa Neues und Anderes ausprobieren...

Dazu trafen sich Ilka, Dörte und Anja am Mittwoch, 13. März 2024, in der „Kritzelei“ in Flensburg zum Kreativmalen. Bei dem vielfältigen Angebot war es schwer, sich für etwas zu entscheiden. 

Aber dann wurde intensiv gewerkelt und geschnackt. Es war ein vergnügter "Kreativ-Nachmittag", der den Dreien viel Spaß gemacht hat.                                                                                                    (mn)

Jahreshauptversammlung

Mit einem Grußwort der ersten Vorsitzenden Ilka Wartenberg, die urlaubsdingt an der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Hüruper Landfrauen am 22. Februar nicht teilnehmen konnte, hieß ihre Stellvertreterin Margot Neumann die 33 erschienenen Mitglieder im Tastruper Krog willkommen.

Schriftführerin Susanne Paulsen ließ in ihrem Rückblick auf das vergangene Veranstaltungsjahr noch einmal kurz das abwechslungsreiche Programm Revue passieren, wobei die Kurreise nach Swinemünde, ein Besuch im Glücksburger Schloss, das Fjordgolfen in Holnis oder die Schiffstour auf der Wakenitz zu den Höhepunkten zählte.

Margot Neumann, die 2023 kommissarisch auch das Amt der Kassenwartin übernommen hatte, legte den Kassenbericht vor. Das gute Ergebnis vom vergangenen Jahr konnte noch weiter verbessert werden, womit die soliden Finanzen des Vereins bestätigt wurden.

Die turnusmäßige Wahl der Schriftführerin verlief ohne Überraschungen. Susanne Paulsen wurde einstimmig wiedergewählt. Für den noch freien Posten der Kassenwartin war zuvor kein Vorschlag eingegangen, aber während der Versammlung erklärte sich Maren Jessen aus Tastrup spontan bereit, dieses Amt zu übernehmen und erhielt erwartungsgemäß das einhellige Votum der Mitglieder. Margot Neumann und Susanne Paulsen bedankten sich ausdrücklich für dieses Engagement und waren begeistert, dass die nicht unerhebliche Arbeit des Vorstandes nun wieder auf vier Personen verteilt werden könne.

Nach den Regularien und einem regen Gesprächsaustausch beim gemeinsamen Imbiss stellte die Geschäftsführerin der Sozialstation im Amt Hürup, Svenja Ganzel, in einem anschaulichen Vortrag die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten durch das Personal der Sozialstation vor. Dazu gehörten Dienstleistungen in der ambulanten Pflege oder der Tagespflege, aber auch eine kompetente Fachberatung für ältere Menschen und pflegende Angehörige. Sehr wichtig seien zudem soziale Kontakte gegen das Gefühl der Vereinsamung, meinte Ganzel. Die Sozialstation biete hier verschiedene Möglichkeiten wie die Seniorengymnastik oder gemeinsames Frühstücken an. Das Gesamtkonzept der Sozialstation richte sich nach dem Ziel, dass die Menschen auch im Alter und trotz eventueller körperlicher Einschränkungen so lange wie möglich in ihrem Zuhause und in dem gewohnten Umfeld bleiben könnten, betonte Ganzel. Sie riet dazu, das Thema rechtzeitig anzugehen, Veränderungen zuzulassen und Hilfsangebote anzunehmen.                              (sp)

Kurreise Swinemünde

Bereits zum dritten Mal organisierten die Hüruper Landfrauen Ende Januar eine Kurreise nach Swinemünde auf der Insel Usedom. Das einwöchige Wellnessprogramm an der polnischen Ostsee mit der täglichen Dosis frischer Meeresluft bescherte ihnen erneut einen gelungenen Start ins Neue Jahr.

Im Hotel Ewerdin wurden die Mitreisenden nicht nur kulinarisch verwöhnt, sondern genossen in der Bäderabteilung auch vielfältige Anwendungen von erfahrenen Physiotherapeuten.

Für die „Neulinge“ unter den Teilnehmern bot ein Nachmittagsausflug durch den Nationalpark Wollin mit dem Seebad Misdroy und der Insel Karibor im Stettiner Haff viele interessante Informationen über Land und Leute. Ein Bingo-Abend, Tanzmusik oder das tägliche Kartenspielen in der Lobby-Bar oder im Panorama-Café sorgten für jede Menge Spaß und Abwechslung. Nicht zu vergessen die freundliche Atmosphäre und die netten Gespräche in der Gruppe beim abendlichen Cocktail.

Der Kur-Urlaub in Swinemünde kann insgesamt wieder als voller Erfolg verbucht werden, was eine Wiederholung im nächsten Jahr wahrscheinlich macht.

Bericht sp / Bilder mn

Literarisches Neujahrs-Frühstück

Die Hüruper Landfrauen gaben mit einem Streifzug in die Literatur den Startschuss für ihr Veranstaltungsprogramm 2024. Die Vorsitzende Ilka Wartenberg schloss in ihre Neujahrswünsche für die Mitglieder „wenigstens ein bisschen Frieden“ für sich und in der ganzen Welt ein.

Der Vormittag begann mit einem üppigen Frühstücksbuffet, zu dem jede Teilnehmerin ihren Beitrag geleistet hatte. Nach der längeren Pause über den Jahreswechsel gab es auch eine Menge zu erzählen, während die vielfältigen Leckereien ausgiebig verköstigt wurden.

Nach den kulinarischen Genüssen wurde mit einem Gläschen Sekt der zweite Teil der Veranstaltung eingeläutet. Es ging um neuen Lesestoff - vielleicht für noch kommende, gemütliche Winterabende oder den nächsten Urlaub. Kristin Goos und Kirsten Nissen von der Angeliter Buchhandlung in Satrup hatten ein buntes Sortiment an aktuellen Büchern von mehr oder weniger bekannten Autoren mitgebracht, die sie zum Teil als eigene Lieblingsbücher outeten, die aber mitunter auch Bestseller im Weihnachtsgeschäft waren. „Starke Frauen“, deren beeindruckende Lebensbiografien romanhaft geschildert werden, Erstlingswerke von jungen Schriftstellern, leichte Krimis, Lustiges, aber auch ernsthafte Kost – die Mischung machte das Bücher-Angebot so interessant. Kleine Leseproben rundeten die überaus informativen Literatur-Tipps anschaulich ab.            Bericht:  sp / Bilder mn